Archiv der Kategorie »Fisch«

Very British!
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'; ?>Freitag, 30. April 2010

Heute gibt es Fish & Chips. Zumindest stand das so in meinem Speiseplan! Und ich sag mal so: Gebackenen Seelachs mit Steakhouse-Kartoffeln, das kann man wohl gelten lassen!

Gebackener Seelachs mit Steak-House-Kartoffeln und Knoblauchmayonaise: 2,15 €

Heute gibt es wieder Essen in der Mensa am Park, so wie üblich.

Beurteilung:

Also ich lass das mal als Fish & Chips durchgehen, schließlich ist es wirklich Fisch und Chips. Es heißt eben auf der Tafel in der Mensa nur anders. Very British ist bei den Tafelbeschreibern vielleicht nicht so beliebt? Aber das Essen hat wieder klasse geschmeckt. Der Fisch war zwar etwas weich geraten, aber diese Panade war ziemlich witzig: Sie hatte irgendwie etwas von Rüherei ;). Und die Steak-House-Kartoffeln haben mir super geschmeckt: Die sind halt etwas dicker als normale Pommes und passen für mich auf jeden Fall zu diesem Essen besser. Also: Alles richtig gemacht. Aber worauf ich bei diesem Essen wirklich nicht verzichten wöllte: die Knoblauchmayonaise. Sowohl das Mädel vor mir als auch das nach mir haben die Mayonaise (wohl wegen der Figur?!) weggelassen. Gut, das ist natürlich Quatsch, hier jetzt Kalorien zu sparen, wenn man ohnehin Backfisch und Pommes vertilgt, aber das soll ja jedem selbst überlassen sein, nicht war? Aber mir hat die Mayonaise ganz klasse geschmeckt! Das hat das ganze Essen aufgewertet und zu Fish & Chips gehört eben eine Mayonaise!

Fazit:

Nicht ganz typisch hier auf einem Teller statt in der Tüte serviert, aber das tut dem Geschmack keinen Abbruch. Kaum schreibe ich den Artikel, läuft mir gleich wieder das Wasser im Munde zusammen…

Übrigens: Ist irgendjemandem aufgefallen, dass mein Fisch schon angeschnitten ist? Ich hätte nämlich fast das Foto vergessen und konnte mich kaum noch beherrschen. Deswegen fehlt ihm schon eine kleine Ecke. Aber es fällt wirklich kaum auf 🙂

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Spanien, olé!
'Mensabloggerin') echo 'Gastbeitrag von ' . get_the_author() . '
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Heute gab es eine Länderspezialität auf meinem Teller. Allerdings keine von der beim Känguruh erwähnten Ländertheke, sondern ganz einfach vom normalen Ausgabestand:

Paella und Quarkcreme für 2,00 €

Paella und Quarkcreme für 2,00 €

Paella gehört zum Standardangebot der Leipziger Mensen, daher wird es regelmäßig im normalen Angebot ausgegeben und nicht bei den Länderspezialitäten. Das hat natürlich den riesigen Vorteil, dass es nur 1,50 € kostet und nicht 3,20 €. Aber ich denke, das ist auch gerechtfertigt.

Beurteilung:

Es handelt sich zwar nicht um eine wirklich typische Paella, dafür stimmt einfach das Verhältnis von Reis zu Fleisch und Fisch nicht. Es handelt sich eher um eine Reispfanne nach „Paella-Art“. Aber das tut dem Geschmack letztlich nur wenig Abbruch, denn geschmeckt hat es trotzdem. Es waren verschiedene Meeresfrüchte und Gemüse sowie Fleisch enthalten, das ganze war lecker gewürzt und für den leeren Studentenmagen einfach super lecker! Etwas trocken leider, aber das liegt natürlich auch am Verhältnis Reis-Fleisch. Alles in allem aber super! Die Quarkcreme mit der Papaya-Scheibe oben drauf war ganz okay, etwas süß vielleicht für meinen Geschmack.

Fazit:

Wenn man eine richtige Paella essen möchte, muss man auf jeden Fall nach Spanien, am besten an die Küste fahren. Dort kann man die zahlreichen Meeresfrüchte und den Fisch einfach viel preiswerter erstehen als hierzulande und entsprechend viel mehr davon in die Paella tun. Für Leipziger Mensa-Essen aber reicht eine solche Paella allemal!

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Mal was ganz doll gesundes!
'Mensabloggerin') echo 'Gastbeitrag von ' . get_the_author() . '
'; ?>Freitag, 23. Oktober 2009

Heute gab es für mich mal quasi eine Vorspeise und einen Nachtisch:

Salatteller und Apfelmus mit Vanillesoße für 3,00 €

Salatteller und Apfelmus mit Vanillesoße für 3,00 €

Die meisten Leute essen Salat ja eher als Vorspeise. Aber das Salatbuffet ist bei uns immer so toll, frisch und reichhaltig, dass man sich da ganz hervorragend einen großen Salatteller zaubern kann, von dem man auch richtig satt wird.

Bewertung:

Nudelsalat, frische Paprikastreifen, Pilze, Rotkohl, Möhrenrokost, Thunfisch, körniger Frischkäse, Eier, Kürbiskerne. Wenn das kein ergiebiges Mittagessen ist, dann weiß ich auch nicht, was man noch bieten muss. Mir jedenfalls hat es super lecker geschmeckt! Und der Nachtisch, Apfelmus mit Vanillesoße, war ebenfalls richtig gut.

Fazit:

Manchmal kann eben auch eine Vorspeise und ein Nachtisch ein gutes, sättigendes und eben auch gesundes Mittagessen ergeben. Und heute war es einfach mal so.

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Mein erstes Ma(h)l…
'Mensabloggerin') echo 'Gastbeitrag von ' . get_the_author() . '
'; ?>Dienstag, 22. September 2009

Mein erster Blog, mein erster Eintrag: Ich bin sowas von aufgeregt…

In meinem Mensablog soll es ab sofort jeden Tag, an dem ich in einer unserer Mensen essen war, ein Foto samt Beschreibung, Bewertung und kleiner Anekdote geben. Also zunächst einmal das Foto:

Matjes, Kartoffeln, Remoulade, kleiner Salat: Alles zusammen für 2,15 €

Matjes, Kartoffeln, Remoulade, kleiner Salat: Alles zusammen für 2,15 €

Es gab heute in der Mensa am Park leckeren Matjes mit Remoulade, zumindest laut dem Magazin, in dem die angebotenen Essen aufgelistet sind. Doch kaum waren wir an der Mensa angekommen, stockte uns der Atem: auf dem Bildschirm war kein Matjes zu finden. Die werden doch wohl nicht ausgerechnet den Matjes heute von der Liste genommen haben?

Noch voller Hoffnung sind wir dann trotzdem erstmal rein, und siehe da: Wenn man um die Ecke geschaut hat, sah man auch den Tresen mit Matjes. Freude!

Also, Tablett und Besteck geschnappt und Matjes bestellt. Der nette Mann an der Essenausgabe sagte zu uns: Eine weise Entscheidung. Es ist selten, dass Studenten den Matjes wählen… Also dass kann ich nun wieder überhaupt nicht nachvollziehen, das ist doch sowas von lecker. Studenten sind halt doch komisch 😉

Nun zur Bewertung:

Der Matjes war wie immer super lecker, keine Gräten, gut gewürzt (etwas salzig, aber das muss so).
Die Remoulade war mit kleinen Apfel- und Zwiebelstücken, sehr sehr lecker und ein hervorragender Ausgleich zum salzigen Fisch.

Die Kartoffeln waren wunderbar, nicht zu weich, nicht zu fest, genau richtig. Und zum Matjes gehören die nun einmal dazu!

In unserer tollen Mensa kann man sich ja zur Hauptkomponente (hier also Matjes mit Remoulade) die Beilagen selbst wählen. Neben den Kartoffeln gab es auch noch grüne Bohnen. Ich fand aber, das passt nicht ganz und habe mich daher dazu entschieden, diese wegzulassen. Stattdessen bin ich noch zum gut bestückten Salatbuffet gegangen, um mir einen kleinen Beilagensalat zusammenzustellen: Krautsalat, Nudelsalat, Gurkensalat, Bohnensalat, Tomate, ein halbes Ei und leckere Kürbiskerne. Diese Komposition war super, schön erfrischend und lecker!

Fazit:

Also war mein Mittagessen für den ersten Blogeintrag meines Lebens ein voller Erfolg. Lecker, nicht zu ungesund, ausgewogen und gut!

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