Archiv der Kategorie »Reis«

Essen wie die Weltmeister – die Zweite!
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Auch heute habe ich das tolle Angebot der Afrika-Woche genutzt und eine typisch afrikanische Spezialität gegessen:

Huhn in Erdnuss-Chili-Sauce, bunter Linsenreis, gemischter Salat mit Dressing und Joghurt-Melone-Limette-Mousse mit Schlagsahne: 3,00 €

Okay, der Titel dieses Menüs ist wirklich gigantisch lang. Aber dafür hat es auch gigantisch lecker geschmeckt!

Beurteilung

Mein Einführungssatz sagt ja schon fast alles: Es war richtig richtig richtig lecker. Gut, Huhn ist jetzt nicht super exklusiv. Dafür war es diese Erdnuss-Chili-Sauce um so mehr: Davon hätte ich tatsächlich gern das Rezept 😉 Und die Mischung aus roten Linsen und Reis war auch interessant und lecker. Der Salat und das Dessert runden dieses Essen komplett ab, man ist hinterher einfach rundum zufrieden. Wahnsinn! Ich will noch so einen Teller, bitte.

Fazit

Erstens: heute habe ich tatsächlich auch nur 3,00 € bezahlt, das ist super. Zweitens: Ich habe mich ja in letzter Zeit immer wieder über den Preisanstieg beschwert. Das kann ich heute ganz und gar nicht. Das Huhn und der Reis sind sicher nicht übermäßig teuer in der Herstellung, aber dafür gibt es ja einen kleinen Blattsalat samt Dressing und ein Dessert. Dazu kommt, dass die Länderspezialitäten sicher nicht in den großen Mengen zubereitet werden wie die anderen Gerichte – daher finde ich einen etwas höheren Preis durchaus gerechtfertigt. Mit dem Preis von 3,00 € bin ich heute wirklich glücklich und zufrieden. Vor allem, da es einfach unglaublich lecker geschmeckt hat. Habe ich schon erwähnt, dass ich am liebsten noch so einen Teller hätte? 🙂

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Essen wie die Weltmeister – die Erste!
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Die Fußball-WM in Südafrika hat begonnen. Da lässt es sich das Leipziger Studentenwerk natürlich nicht nehmen, spezielle afrikanische Spezialitäten in ihr Angebor aufzunehmen – genau dafür wurde ja der Bereich der Länderspezialitäten geschaffen, oder? Daher ist diese Woche in den Mensen Leipzigs Afrikanische Woche und es gibt ganz tolle und interessante Gerichte, die ich unbedingt ausprobieren wollte. Daher hier das erste Gericht:

Chakalaka-Suppe, Kingklip-Fischcurry mit Blattspinat auf Zitronenreis: 3,00 €

Zu diesem Gericht gehört also sogar eine Vorsuppe – da kann man ja kaum noch wiederstehen.

Beurteilung:

Die Chakalaka-Suppe war total lecker. Wenn jemand diese rötliche Soße kennt, die es von der bekannten Firma gibt, wo es auch texikanische Soße gibt, dann weiß man, wie in etwa die Suppe geschmeckt hat 🙂 Jedenfalls fand ich sie gut. Noch besser sicher an kalten Tagen, denn durch die leichte Schärfe wärmt die Suppe gut durch. Aber auch jetzt im Sommer ist das ganze gut essbar, denn zu scharf war es mir jedenfalls nicht. Das Kingklip-Fischcurry auf Blattspinat und Zitronenreis fand ich aber auch wirklich gut. Für alle, die es nicht wissen: Der Kingklip ist ein aalartiger Bodenfisch, der vor den Küsten Südafrikas (Ein Zufall? Wohl eher nicht…) lebt. Laut dem Speiseplan unseres Studentenwerkes ist der Kingklip der bekannteste Fisch des Landes. Jedenfalls war der Fisch sehr zart, gut gewürzt und mit Spinat und Zitronenreis klasse kombiniert. Ein meiner Ansicht nach gelungenes Menü.

Fazit

Der Einstieg in die Afrika-Woche erfolgte bei mir nun zwar erst Dienstag, aber er war umso gelungener. Den Kingklip habe ich meines Wissens nach noch nie zuvor gegessen, daher war es eine sehr gute Erfahrung. Einen winzigen Kritikpunkt möchte ich aber zum Schluss noch erwähnen: Die Preise für die Afrika-Woche belaufen sich auf 3,00 €, im Gegensatz zu den üblichen Länderspezialitäten, die immer 3,20 € kosten. Leider hat mir das junge Mädel an der Kasse diese 3,20 € abgezogen, was ich allerdings erst zu spät bemerkt habe. Aber letztlich ändert das nichts daran, dass ich es keinesfalls bereue, dieses Essen gewählt zu haben. Weiter so, Studentenwerk, mehr von diesen tollen Länderspezialiäten, bitte.

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Zutaten: , , ,
Kategorien: Fisch, Gemüse, Mensa am Park, Reis, Suppe
Menschenrecht auf gute Ernährung!
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Es gibt das Menschenrecht auf gesunde, ausreichende und gute Ernährung. Und dieses gilt auch, wenn man zum Abendessen in die Mensa geht. Genau das habe ich nämlich heute getan, bevor ich zu einer Veranstaltung im GWZ gegangen bin, die das Institut für Politikwissenschaften, an welchem ich unter anderem studiere, zusammen mit Amnesty International organisiert hat – zum Thema Menschenrechte.

Frühlingsrolle mit Tomatensoße und Reis: 1,95 €

Da habe ich die Gelegenheit genutzt und bin vor dem Vortrag noch schnell in die Mensa essen gegangen – billiger bekommt man nunmal keine warme Mahlzeit, außer vielleicht noch zu Hause. aber da war ich ja nicht!

Beurteilung:

Die Frühlingsrolle hat sehr gut geschmeckt, der Reis auch. Die Tomatensoße war vielleicht nicht das absolut Passendste dazu, hat aber irgendwie trotzdem gut geschmeckt. Und es ging sehr schön schnell. Und es war auch nicht zu viel zum Abendbrot. Das ist super. Sonst hätte ich mich wohl kaum auf den Vortrag konzentrieren können. 😉

Fazit:

Mein Recht auf Ernährung wurde damit also nicht gebrochen, mein Recht auf Bildung habe ich mir hinterher erfüllt. Also ein insgesamt recht menschenfreundlicher Tag, oder?

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Griechenland in der Krise?
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'; ?>Mittwoch, 5. Mai 2010

Heute habe ich mal etwas für Griechenland getan: Zumindest habe ich ein griechisch anmutendes Gericht verspeist:

Putengyros mit Tsatsiki, Gemüsereis und Salat: 2,95 €

Zum Gyros gab es heute mal wieder ein bisschen Salat dazu, etwas gesundes ist ja immer gut.

Beurteilung:

Es war vielleicht ein kleines bisschen zu wenig Fleisch in der Soße, dafür hat es aber wirklich umso besser geschmeckt. Das Fleisch war zart, nicht fettig, schön saftig. Die Soße war klasse gewürzt. Der Gemüsereis (als Alternative hätte es auch Kartoffelbrei gegeben) hat meinen Teller farblich aufgepeppt und passte sehr gut dazu. Und das Tsatsiki war ebenfalls lecker wie immer. Da braucht man meiner Meinung nach auch nicht sparen. Das gehört halt einfach zum leckeren Gyros dazu! Der Salat bestand aus Kartoffelsalat, Linsen, Rettich, Gurke, Ei, Thunfisch und Kürbiskernen. Und er war natürlich wie immer super. Schön frisch, knackig, lecker!

Fazit:

Auch wenn es die griechische Wirtschaft nicht retten wird: Ich würde jederzeit wieder zu diesem Essen greifen! Es war super lecker und der Salat hat das ganze perfekt abgerundet. Also lasst euch alle bloß nicht von Wirtschaftskrisen abhalten: Esst mehr Gyros! 😉

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Spanien, olé!
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'; ?>Freitag, 6. November 2009

Heute gab es eine Länderspezialität auf meinem Teller. Allerdings keine von der beim Känguruh erwähnten Ländertheke, sondern ganz einfach vom normalen Ausgabestand:

Paella und Quarkcreme für 2,00 €

Paella und Quarkcreme für 2,00 €

Paella gehört zum Standardangebot der Leipziger Mensen, daher wird es regelmäßig im normalen Angebot ausgegeben und nicht bei den Länderspezialitäten. Das hat natürlich den riesigen Vorteil, dass es nur 1,50 € kostet und nicht 3,20 €. Aber ich denke, das ist auch gerechtfertigt.

Beurteilung:

Es handelt sich zwar nicht um eine wirklich typische Paella, dafür stimmt einfach das Verhältnis von Reis zu Fleisch und Fisch nicht. Es handelt sich eher um eine Reispfanne nach „Paella-Art“. Aber das tut dem Geschmack letztlich nur wenig Abbruch, denn geschmeckt hat es trotzdem. Es waren verschiedene Meeresfrüchte und Gemüse sowie Fleisch enthalten, das ganze war lecker gewürzt und für den leeren Studentenmagen einfach super lecker! Etwas trocken leider, aber das liegt natürlich auch am Verhältnis Reis-Fleisch. Alles in allem aber super! Die Quarkcreme mit der Papaya-Scheibe oben drauf war ganz okay, etwas süß vielleicht für meinen Geschmack.

Fazit:

Wenn man eine richtige Paella essen möchte, muss man auf jeden Fall nach Spanien, am besten an die Küste fahren. Dort kann man die zahlreichen Meeresfrüchte und den Fisch einfach viel preiswerter erstehen als hierzulande und entsprechend viel mehr davon in die Paella tun. Für Leipziger Mensa-Essen aber reicht eine solche Paella allemal!

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