Gerichte mit Fisch

Fisch ist nicht gleich Klotz-Fisch
'Mensabloggerin') echo 'Gastbeitrag von ' . get_the_author() . '
'; ?>Donnerstag, 15. Juli 2010

Gleich vorweg: Ich bin nicht der typische Fischesser. Normalerweise kenne und esse ich nur Block- bzw. Klotz-Fisch also known as Fischstäbchen. Heute gab ich mir jedoch einen Ruck, zumal „Wildlachsfilet mit Tomate und Käse überbacken“ wirklich gut klang.

Fischschnitte Bordelaise mit Pommes und Kräutersoße: 2,15 €

Aufgrund leichter Kommunikationsprobleme landete aber das Menü von Gestern und die Beilage von heute (ohne Gemüse) auf meinen Teller, nämlich Fischschnitte Bordelaise mit Pommes frites.

Bewertung:

Für eine Bewertung fehlt mir eindeutig das Fisch-Know-How. Jedoch fand ich die Fischschnitte gut. Die Pommes waren wie immer gut; nur die Kräutersoße mit Dill war nicht mein Ding.

Fazit:

Ich hätte nach dieser Fischerfahrung gerne das „richtige“ Menü gegessen. Dennoch: Es hat mir geschmeckt und für 2,15 € ist der Preis auch annehmbar. Die Dame an der Ausgabe hatte auch meinen Wunsch – keine Gemüsebeilage – problemlos erfüllt und war sehr nett. Vielleicht könnte die Beschriftung, was es gibt, etwas genauer sein, damit keine Probleme entstehen.

1
Zutaten: ,
Kategorien: Fisch, Kartoffeln, Mensa am Park
Essen wie die Weltmeister – die Erste!
'Mensabloggerin') echo 'Gastbeitrag von ' . get_the_author() . '
'; ?>Dienstag, 15. Juni 2010

Die Fußball-WM in Südafrika hat begonnen. Da lässt es sich das Leipziger Studentenwerk natürlich nicht nehmen, spezielle afrikanische Spezialitäten in ihr Angebor aufzunehmen – genau dafür wurde ja der Bereich der Länderspezialitäten geschaffen, oder? Daher ist diese Woche in den Mensen Leipzigs Afrikanische Woche und es gibt ganz tolle und interessante Gerichte, die ich unbedingt ausprobieren wollte. Daher hier das erste Gericht:

Chakalaka-Suppe, Kingklip-Fischcurry mit Blattspinat auf Zitronenreis: 3,00 €

Zu diesem Gericht gehört also sogar eine Vorsuppe – da kann man ja kaum noch wiederstehen.

Beurteilung:

Die Chakalaka-Suppe war total lecker. Wenn jemand diese rötliche Soße kennt, die es von der bekannten Firma gibt, wo es auch texikanische Soße gibt, dann weiß man, wie in etwa die Suppe geschmeckt hat 🙂 Jedenfalls fand ich sie gut. Noch besser sicher an kalten Tagen, denn durch die leichte Schärfe wärmt die Suppe gut durch. Aber auch jetzt im Sommer ist das ganze gut essbar, denn zu scharf war es mir jedenfalls nicht. Das Kingklip-Fischcurry auf Blattspinat und Zitronenreis fand ich aber auch wirklich gut. Für alle, die es nicht wissen: Der Kingklip ist ein aalartiger Bodenfisch, der vor den Küsten Südafrikas (Ein Zufall? Wohl eher nicht…) lebt. Laut dem Speiseplan unseres Studentenwerkes ist der Kingklip der bekannteste Fisch des Landes. Jedenfalls war der Fisch sehr zart, gut gewürzt und mit Spinat und Zitronenreis klasse kombiniert. Ein meiner Ansicht nach gelungenes Menü.

Fazit

Der Einstieg in die Afrika-Woche erfolgte bei mir nun zwar erst Dienstag, aber er war umso gelungener. Den Kingklip habe ich meines Wissens nach noch nie zuvor gegessen, daher war es eine sehr gute Erfahrung. Einen winzigen Kritikpunkt möchte ich aber zum Schluss noch erwähnen: Die Preise für die Afrika-Woche belaufen sich auf 3,00 €, im Gegensatz zu den üblichen Länderspezialitäten, die immer 3,20 € kosten. Leider hat mir das junge Mädel an der Kasse diese 3,20 € abgezogen, was ich allerdings erst zu spät bemerkt habe. Aber letztlich ändert das nichts daran, dass ich es keinesfalls bereue, dieses Essen gewählt zu haben. Weiter so, Studentenwerk, mehr von diesen tollen Länderspezialiäten, bitte.

0
Zutaten: , , ,
Kategorien: Fisch, Gemüse, Mensa am Park, Reis, Suppe
Very British!
'Mensabloggerin') echo 'Gastbeitrag von ' . get_the_author() . '
'; ?>Freitag, 30. April 2010

Heute gibt es Fish & Chips. Zumindest stand das so in meinem Speiseplan! Und ich sag mal so: Gebackenen Seelachs mit Steakhouse-Kartoffeln, das kann man wohl gelten lassen!

Gebackener Seelachs mit Steak-House-Kartoffeln und Knoblauchmayonaise: 2,15 €

Heute gibt es wieder Essen in der Mensa am Park, so wie üblich.

Beurteilung:

Also ich lass das mal als Fish & Chips durchgehen, schließlich ist es wirklich Fisch und Chips. Es heißt eben auf der Tafel in der Mensa nur anders. Very British ist bei den Tafelbeschreibern vielleicht nicht so beliebt? Aber das Essen hat wieder klasse geschmeckt. Der Fisch war zwar etwas weich geraten, aber diese Panade war ziemlich witzig: Sie hatte irgendwie etwas von Rüherei ;). Und die Steak-House-Kartoffeln haben mir super geschmeckt: Die sind halt etwas dicker als normale Pommes und passen für mich auf jeden Fall zu diesem Essen besser. Also: Alles richtig gemacht. Aber worauf ich bei diesem Essen wirklich nicht verzichten wöllte: die Knoblauchmayonaise. Sowohl das Mädel vor mir als auch das nach mir haben die Mayonaise (wohl wegen der Figur?!) weggelassen. Gut, das ist natürlich Quatsch, hier jetzt Kalorien zu sparen, wenn man ohnehin Backfisch und Pommes vertilgt, aber das soll ja jedem selbst überlassen sein, nicht war? Aber mir hat die Mayonaise ganz klasse geschmeckt! Das hat das ganze Essen aufgewertet und zu Fish & Chips gehört eben eine Mayonaise!

Fazit:

Nicht ganz typisch hier auf einem Teller statt in der Tüte serviert, aber das tut dem Geschmack keinen Abbruch. Kaum schreibe ich den Artikel, läuft mir gleich wieder das Wasser im Munde zusammen…

Übrigens: Ist irgendjemandem aufgefallen, dass mein Fisch schon angeschnitten ist? Ich hätte nämlich fast das Foto vergessen und konnte mich kaum noch beherrschen. Deswegen fehlt ihm schon eine kleine Ecke. Aber es fällt wirklich kaum auf 🙂

0
Spanien, olé!
'Mensabloggerin') echo 'Gastbeitrag von ' . get_the_author() . '
'; ?>Freitag, 6. November 2009

Heute gab es eine Länderspezialität auf meinem Teller. Allerdings keine von der beim Känguruh erwähnten Ländertheke, sondern ganz einfach vom normalen Ausgabestand:

Paella und Quarkcreme für 2,00 €

Paella und Quarkcreme für 2,00 €

Paella gehört zum Standardangebot der Leipziger Mensen, daher wird es regelmäßig im normalen Angebot ausgegeben und nicht bei den Länderspezialitäten. Das hat natürlich den riesigen Vorteil, dass es nur 1,50 € kostet und nicht 3,20 €. Aber ich denke, das ist auch gerechtfertigt.

Beurteilung:

Es handelt sich zwar nicht um eine wirklich typische Paella, dafür stimmt einfach das Verhältnis von Reis zu Fleisch und Fisch nicht. Es handelt sich eher um eine Reispfanne nach „Paella-Art“. Aber das tut dem Geschmack letztlich nur wenig Abbruch, denn geschmeckt hat es trotzdem. Es waren verschiedene Meeresfrüchte und Gemüse sowie Fleisch enthalten, das ganze war lecker gewürzt und für den leeren Studentenmagen einfach super lecker! Etwas trocken leider, aber das liegt natürlich auch am Verhältnis Reis-Fleisch. Alles in allem aber super! Die Quarkcreme mit der Papaya-Scheibe oben drauf war ganz okay, etwas süß vielleicht für meinen Geschmack.

Fazit:

Wenn man eine richtige Paella essen möchte, muss man auf jeden Fall nach Spanien, am besten an die Küste fahren. Dort kann man die zahlreichen Meeresfrüchte und den Fisch einfach viel preiswerter erstehen als hierzulande und entsprechend viel mehr davon in die Paella tun. Für Leipziger Mensa-Essen aber reicht eine solche Paella allemal!

0