Gerichte mit Spinat

Tomatenconcassée?!
'Mensabloggerin') echo 'Gastbeitrag von ' . get_the_author() . '
'; ?>Freitag, 25. Juni 2010

Ich bin enttäuscht! Mehr kann und will ich als Einleitung heute nicht schreiben!

Spinat-Kartoffel-Gratin mit Tomatensoße: 1,75 €

Ihr wundert euch bestimmt, was mich hier so enttäuscht.

Bewertung:

Spinat-Kartoffel-Gratin, das ist okay. Es hat gut geschmeckt. Aber ich finde, es ist eine ganz schöne Frechheit, dass man seit Neuestem auch die Tomatensoße extra zahlen muss. Warum um alles in der Welt muss ich jetzt 0,25 € zusätzlich zum Gratin bezahlen, wenn ich die Tomatensoße haben möchte, die ohnehin immer mit auf dem Teller ist bei Auflauf? Die Soße gehört einfach dazu, man kriegt das Essen ja nur auf ganz expliziten Wunsch ohne! Und dazu kommt auch noch, dass es nur ein wirklich winziger Klecks Soße war, und dafür sind dann 25 Cent einfach zu viel. Ganz ehrlich, da schmeckt einem das Essen kaum noch. Dazu noch ein achtstündiges Blockseminar an diesem Tag, da sinkt die Laune ganz tief in den Keller!

Fazit:

25 Cent für einen Hauch Soße – auch wenn man die Concassée nennt, was auch nur zerstampfte Tomaten bedeutet – ist einfach zu viel. Das ist mindestens genau so blöd wie die 50 Cent für den Tzatziki, die man ja jetzt immer zahlt! Ich bin einfach enttäuscht! Das ist schließlich einfach nur eine versteckte Preiserhöhung. Irgendwann muss man wahrscheinlich noch für das Besteck bezahlen…

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Essen wie die Weltmeister – die Erste!
'Mensabloggerin') echo 'Gastbeitrag von ' . get_the_author() . '
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Die Fußball-WM in Südafrika hat begonnen. Da lässt es sich das Leipziger Studentenwerk natürlich nicht nehmen, spezielle afrikanische Spezialitäten in ihr Angebor aufzunehmen – genau dafür wurde ja der Bereich der Länderspezialitäten geschaffen, oder? Daher ist diese Woche in den Mensen Leipzigs Afrikanische Woche und es gibt ganz tolle und interessante Gerichte, die ich unbedingt ausprobieren wollte. Daher hier das erste Gericht:

Chakalaka-Suppe, Kingklip-Fischcurry mit Blattspinat auf Zitronenreis: 3,00 €

Zu diesem Gericht gehört also sogar eine Vorsuppe – da kann man ja kaum noch wiederstehen.

Beurteilung:

Die Chakalaka-Suppe war total lecker. Wenn jemand diese rötliche Soße kennt, die es von der bekannten Firma gibt, wo es auch texikanische Soße gibt, dann weiß man, wie in etwa die Suppe geschmeckt hat 🙂 Jedenfalls fand ich sie gut. Noch besser sicher an kalten Tagen, denn durch die leichte Schärfe wärmt die Suppe gut durch. Aber auch jetzt im Sommer ist das ganze gut essbar, denn zu scharf war es mir jedenfalls nicht. Das Kingklip-Fischcurry auf Blattspinat und Zitronenreis fand ich aber auch wirklich gut. Für alle, die es nicht wissen: Der Kingklip ist ein aalartiger Bodenfisch, der vor den Küsten Südafrikas (Ein Zufall? Wohl eher nicht…) lebt. Laut dem Speiseplan unseres Studentenwerkes ist der Kingklip der bekannteste Fisch des Landes. Jedenfalls war der Fisch sehr zart, gut gewürzt und mit Spinat und Zitronenreis klasse kombiniert. Ein meiner Ansicht nach gelungenes Menü.

Fazit

Der Einstieg in die Afrika-Woche erfolgte bei mir nun zwar erst Dienstag, aber er war umso gelungener. Den Kingklip habe ich meines Wissens nach noch nie zuvor gegessen, daher war es eine sehr gute Erfahrung. Einen winzigen Kritikpunkt möchte ich aber zum Schluss noch erwähnen: Die Preise für die Afrika-Woche belaufen sich auf 3,00 €, im Gegensatz zu den üblichen Länderspezialitäten, die immer 3,20 € kosten. Leider hat mir das junge Mädel an der Kasse diese 3,20 € abgezogen, was ich allerdings erst zu spät bemerkt habe. Aber letztlich ändert das nichts daran, dass ich es keinesfalls bereue, dieses Essen gewählt zu haben. Weiter so, Studentenwerk, mehr von diesen tollen Länderspezialiäten, bitte.

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Kategorien: Fisch, Gemüse, Mensa am Park, Reis, Suppe